1725 nm fasergekoppelter Diodenlaser für medizinische Anwendungen
Merkmale:
- Hochstabiler CW-Ausgang
- Unterstützt SM-/PM-/MM-Faseroptionen
- Geräuscharm und lange Lebensdauer
Anwendungen:
- Biomedizinische Spektroskopie
- Gassensorik und Umgebungsüberwachung
- Chemische Analyse und Materialidentifizierung

Der zentrale medizinische Wert des 1725-nm-Lasers liegt darin, dass seine Energie stark vom Wasser im Gewebe absorbiert wird. Da menschliche Weichgewebe von Natur aus einen erheblichen Wassergehalt enthalten, liefert dieser Laser Energie mit außergewöhnlicher Präzision an das Zielgewebe. Es induziert eine lokale Erwärmung, um Gewebe zu verdampfen und abzutragen und gleichzeitig übermäßige thermische Schäden an umgebenden Strukturen zu minimieren. Dadurch eignet sich der 1725-nm-Laser besonders für medizinische Szenarien, bei denen „die Entfernung von erkranktem Gewebe bei gleichzeitiger Minimierung der Schädigung von gesundem Gewebe“ erforderlich ist.
Im Vergleich zu herkömmlichen 1064-nm- oder 1470-nm-Lasern liegt der Absorptionspeak der 1725-nm-Wellenlänge näher an der starken Absorptionszone von Wasser. Dadurch dringt es flacher ein, weist eine geringere Wärmediffusion auf und sorgt für eine schärfere Gewebeabgrenzung. Einfach ausgedrückt: - 1064nm erwärmt tiefer gelegenes Gewebe, was häufig zu größeren thermischen Effekten führt. - 1470nm eignet sich hervorragend für die Koagulation. {{7}nm eignet sich besser für eine präzise Ablation, die eine kontrollierte Tiefe ermöglicht und gleichzeitig die Gewebeintegrität bewahrt.

Spezifischer klinischer Wirkmechanismus:
Wenn 1725-nm-Laserenergie auf hydratisiertes Gewebe angewendet wird, absorbiert das Gewebewasser die Laserenergie schnell, was innerhalb kürzester Zeit zu einem lokalen Temperaturanstieg führt. Bei Erreichen einer bestimmten Schwellentemperatur durchläuft das Gewebe eine Mikro-Verdampfung-, bei dem überschüssige oder erkrankte Zellstrukturen „verdampft“ oder zersetzt werden. Gleichzeitig erfährt das umliegende Gewebe einen leichten Temperaturanstieg, ohne dass es zu einer Verdampfung kommt, wodurch ein milder Koagulationseffekt entsteht, der Blutungen und Exsudation reduziert. Folglich äußert sich die Gewebereaktion auf einen 1725-nm-Laser typischerweise wie folgt:
Mikro-Ablation: Präzise Entfernung von Zielgewebe wie Hyperplasie, oberflächlichen Läsionen und keratinisierten Strukturen.
Leichte Koagulationshämostase: Minimale intraoperative Blutung und klare chirurgische Visualisierung.
Sanfte Stimulation der Gewebereparatur: Kollagenfasern in der oberflächlichen Dermis ordnen sich postoperativ neu und fördern so eine reibungslosere Wundheilung.
Dieser integrierte Effekt von „Ablation + Koagulation + Reparaturverbesserung“ stellt einen wesentlichen Vorteil des 1725-nm-Lasers bei Eingriffen an sensiblen Bereichen dar.
Klinische Anwendungen:
In der Dermatologie und ästhetischen Medizin ist der 1725-nm-Laser wirksam zur Entfernung oberflächlicher Läsionen wie Muttermale, Warzen, Hautanhängsel und Hyperkeratose. Seine minimale Wärmediffusion führt zu dünnem Schorf, schnellerer Genesung und weniger auffälliger Narbenbildung. Zur Verbesserung der Hautstruktur stimuliert es den Kollagenumbau in der oberflächlichen Dermis und reduziert so das Erscheinungsbild von Poren und feinen Linien. Im Vergleich zu Hauterneuerungslasern bietet der 1725-nm-Laser eine besser kontrollierbare Tiefe der Gewebeschädigung und eignet sich daher ideal für Bereiche wie Gesicht und Hals, in denen Wirksamkeit erwünscht ist, Nebenwirkungen jedoch vermieden werden müssen.
In der HNO- und Oralmedizin wird der 1725-nm-Laser für Eingriffe wie die Verkleinerung der Nasenmuschel, die Reinigung der Mandelkrypta und die Behandlung von Schleimhauthyperplasie eingesetzt. Die geringe Ablationstiefe und die hohe Gewebeerhaltungsrate ermöglichen eine Symptomverbesserung bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der normalen Gewebestruktur und -funktion. Beispielsweise wird bei der Behandlung einer Nasenmuschelhypertrophie das Schleimhautvolumen reduziert, ohne die grundlegende Funktion des Schleimhautepithels zu beeinträchtigen. Dadurch werden therapeutische Ergebnisse erzielt, die „die Atmung verbessern, ohne die physiologische Regulierung der Nasenhöhle zu beeinträchtigen.“

Andere medizinische Anwendungen von fasergekoppelten 1725-nm-Diodenlasern:
1. Photothermische Hauttherapie (selektive Fetterwärmung)
Die Wellenlänge von 1725 nm zeigt eine maximale Absorption in der Haut genau in dem Bereich, in dem Fett stark absorbiert, während Wasser relativ schwach absorbiert. Daher:
Es zielt gezielt auf die subkutane Fettschicht und nicht auf die Epidermis oder tiefere Gewebe.
Es kann zur Gesichtskonturierung, zur Reduzierung des Doppelkinns, zur Behandlung schlaffer Gesichtspartien und zur lokalen Körperfettformung verwendet werden.
Seine Wirkung ist sanfter, mit weniger Nebenwirkungen und einer kürzeren Erholungsphase, was es zu einer benutzerfreundlicheren Alternative zur Fettabsaugung und hochinvasiven Lasergeräten macht.
2. Talgdrüsenregulationstherapie bei Akne
Talgdrüsen sind im Wesentlichen lipidreiche Mikrodrüsen. Die Wellenlänge von 1725 nm absorbiert und erhitzt selektiv Lipide:
• Hemmt eine übermäßige Talgproduktion
• Reduziert Ölverstopfungen und Akneentzündungen
• Besonders wirksam bei hormoneller/wiederkehrender Akne
Nach-der Behandlung treten keine übermäßigen Schäden oder erkennbare Schorfbildung auf.
3,1725 nm können helfen:
Vermeiden Sie ungleichmäßige lokale Fettdepots
Erstellen Sie natürlichere und glattere Konturlinien
Erhalten Sie langanhaltend-verfeinerte Ergebnisse
Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir jetzt das haben1725-nm-Faser-gekoppelter Diodenlaserverfügbar.
Diese Wellenlänge eignet sich besonders für Anwendungen wie zselektive Fettabsorption, Hautbehandlung, biomedizinische Forschung und optische Tests.
Bei laufenden Projekten oder neuen Anforderungen rund um diese Wellenlänge können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden. Gerne stellen wir Ihnen Spezifikationen, Muster und Preisunterstützung zur Verfügung.










