Die laserbasierte Partikelanalysetechnologie überwacht kontinuierlich die Größe und die optischen Eigenschaften von Partikeln in einer einzigen Luft. Dies ist möglicherweise eine bessere Möglichkeit, die Luftverschmutzung zu überwachen.
Bei dieser neuen Analysemethode werden Partikel in der Luft durch die optische Kraft in einem Laserstrahl (3 W CW, 1064 nm Wellenlänge) erfasst und durch den Strahlungsdruck angetrieben. Die Einfangkraft reicht aus, um die auf sehr kleine Partikel (wie PM2.5) einwirkende Schwerkraft zu überwinden und die Partikel automatisch mit der hohlen photonischen Kristallfaser (HC-PCF) auszurichten, die einen zentralen Kern aufweist, wodurch der LPo1-Modus Can entsteht Ausbreitung. Der Kern ist hohl und von einer Glasmikrostruktur umgeben, die das Licht in der Faser einschließt.
Nach dem Ausrichten schiebt der Laser die Partikel in die Faser hinein, was eine Laserlichtstreuung innerhalb der Faser verursacht und eine nachweisbare Abnahme der Fasertransmission erzeugt. Forscher haben einen neuen Signalverarbeitungsalgorithmus entwickelt, der nützliche Informationen aus Partikelstreudaten in Echtzeit abruft. Nach dem Nachweis werden die Partikel nur aus der Faser ausgestoßen, ohne die Vorrichtung zu beeinträchtigen.









