Eine bahnbrechende neue Studie an der Universität von Surrey könnte das Verständnis und die Beschreibung von Lasern durch Wissenschaftler verändern und eine neue Beziehung zwischen klassischer Physik und Quantenphysik herstellen.
In einer umfassenden Studie, die in der Zeitschrift Advances in Quantum Electronics veröffentlicht wurde, haben ein Forscher der Universität Surrey und ein Kollege des Karlsruher Instituts für Technologie in Deutschland und Fraunhofer International die orthodoxe Theorie des Laserprinzips und der spektralen Linienbreite des Lasers - die Grundlage für die Steuerung und Die Messung der Wellenlänge von Licht wurde in Frage gestellt.
In dieser neuen Studie entdeckten die Forscher, dass ein Grundprinzip von Lasern, dass die Lichtverstärkung Laserverluste kompensiert, nur eine Annäherung ist. Das Team quantifizierte einen winzigen Überschussverlust und erklärte, dass dieser nicht durch das verstärkte Licht, sondern durch die normale Lumineszenz im Laser ausgeglichen wird, was eine Antwort auf die spektrale Linienbreite des Lasers liefert.
Einer der Verlustmechanismen ist die optische externe Kopplung von Lasern. Die erzeugten Laserstrahlen wurden in vielen Bereichen wie Automobilbau, Kommunikation, Laserchirurgie und GPD eingesetzt.
Markus Pollnau, Professor für Photonik an der Universität von Surrey, sagte:" Seit der Erfindung des Lasers im Jahr 1960 in Lehrbüchern und Universitätslehrgängen auf der ganzen Welt wurde die spektrale Linienbreite des Lasers in Laserbeschreibungen aufgrund seiner Quantenphysik ignoriert Die Interpretation stellt den Dozenten vor große Herausforderungen."
Er sagte:" Wie wir in dieser Studie erklärt haben, kann eine leicht verständliche Ableitung der Laserlinienbreite in Verbindung mit der klassischen Grundphysik beweisen, dass die Quantenphysik bei dem Versuch, die Laserlinienbreite zu erklären, völlig falsch ist. Dieses Ergebnis hat einen signifikanten Einfluss auf die Quantenphysik."









